Na klar kann man da was machen!

Therapieformen bei Beschwerden in den Wechseljahren

 

Psychotherapie

Die Psychotherapie umfasst verschiedene therapeutische Verfahren zur Behandlung von seelischen Erkrankungen. Dabei hilft sie nicht nur bei psychischen Störungen, sondern auch bei körperlichen Beschwerden, die von der Psyche beeinflusst werden.

Im Zentrum der Psychotherapie stehen Gespräche zwischen Klienten und Therapeutin.

Homöopathie

In der homöopathischen Behandlung wird primär der Mensch behandelt und nicht seine Krankheit. Die richtig gewählten homöopathischen Mittel helfen dem Menschen, sein Gleichgewicht wieder zu finden, um seine Symptome selbst zu bekämpfen.

Die Individualität des Menschen ist das grundlegende Prinzip und Werk der Natur. Nicht nur die körperlichen Merkmale eines jeden Menschen sind individuell verschieden, sondern auch seine geistigen Anlagen und Reaktion.

Geprächstherapie

Die Gesprächstherapie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts vom Psychologen Carl R. Rogers begründet und gehört zu den sogenannten humanistischen Therapieverfahren. Diese gehen davon aus, dass der Mensch sich ständig weiterentwickeln und wachsen will.

Der Therapeut unterstützt diese sogenannte Aktualisierungstendenz, indem er dem Klienten hilft, sich selbst zu verwirklichen. Im Gegensatz zu anderen Therapieformen konzentriert sich die Gesprächstherapie nicht auf die Probleme des Klienten, sondern auf das Entwicklungspotential der Person im Hier und Jetzt.

Ziel der Therapie ist es, dass der Mensch sich wertschätzend annimmt und so zu einer Selbstakzeptanz zu kommen.

Ganzheitliche Therapie Wechseljahre

Viele Situationen des täglichen Lebens können nicht mehr mit den Strategien der Vergangenheit bewältigt werden. Oft zeigen Symptome auf körperlicher, geistig-mentaler Ebene in den Wechseljahren offengebliebene und jetzt anstehenden Themen an. Ziel der Behandlung und Beratung ist es, diesen Weg zu begleiten und Symptome auf sanfte und natürliche Weise zu behandeln und eine Linderung der Wechseljahresbeschwerden zu erreichen.

Ich möchte Ihnen dabei helfen, die Wechseljahre als neuen Abschnitt in Ihrem Leben zu begrüßen und ihn als etwas positives wahrzunehmen.

Hormonspeicheltest

Ängste und Unruhe, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen und vieles mehr: Nicht nur in den Wechseljahren, sondern auch darüber hinaus sind hormonelle Ursachen ausschlaggebend.

Daher biete ich Ihnen Hormondiagnostik in der Perimenopause - und Postmenopause, bei PMS oder PMDS an.

Individuelle Ernährungsberatung

Der Begriff „holistisch“ lehnt sich am Wort „Holismus“ (griechisch „holos“) an, das „ganzheitlicher“ bedeutet. Dabei geht es darum, alle relevanten Aspekte zu betrachten, um die grossen Zusammenhänge erkennen zu können.

In der individuellen Gesundheits-und Ernährungsberatung geht es darum, alle Themen, die unsere Gesundheit, unser Leben und unseren Alltag beeinflussen, zu berücksichtigen: die bisherige Ernährung, die allgemeine gesundheitliche Situation, seelische Probleme, Stress, die Arbeitszeit- und Familiensituation, Freunde und Beziehungen, die Freizeitgestaltung, Bewegung und Entspannung sowie die Schlafqualität und äußere Einflüsse.

Ziel ist die Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts aller Teile – die drei Ebenen Körper, Geist und Seele, die im menschlichen Organismus untrennbar miteinander verbunden sind und in ständiger Kommunikation miteinander stehen.

Mykotherapie

Heil- bzw. Vitalpilze zählen zu den sogenannten Biological Response Modifiers (BRM). Es handelt sich dabei um Substanzen, die die positiven, d.h. die Gesundung fördernden Faktoren unterstützen und die negativen, d.h. krankmachenden Faktoren des Körpers verhindern können. Daher können sie „präventiv“ zur Verhinderung von Krankheiten, ebenso wie kurativ zur Linderung von Beschwerden und zur Regulierung von bereits bestehenden Krankheiten unterstützend eingesetzt werden.

Heilpilze enthalten einen wohl einzigartigen Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen, lebensnotwendigen Eiweißen, essentiellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Diese wirkstoffliche Kombination ermöglicht es den Heilpilzen, sowohl antibakterielle, antivirale, antimykotische und antitumorale Wirkungsbereiche abzudecken.

Phytotherapie

Der Begriff Phytotherapie wurde von dem französischen Arzt und Autor Henri Leclerc (1870-1955) festgelegt. Er leitet sich vom griechischen Wort „phytón“ ab, was „Gewächs“ bedeutet.

Dahinter verbirgt sich das Wissen um die Behandlung von Krankheiten mit Pflanzen, auch bekannt als Pflanzenheilkunde. Die naturwissenschaftliche Phytotherapie beschäftigt sich intensiv mit den einzelnen Wirkstoffen der jeweiligen Pflanze. Der erfahrungsheilkundliche Zweig der Phytotherapie beruft sich eher auf die in jahrtausendelanger Erfahrung gesammelten und überlieferten Beobachtungen.

Beide Zweige können sich gegenseitig ergänzen und bereichern.

Gemmotherapie

Die Gemmotherapie ist eine junge Form der Phytotherapie. Der Name Gemmotherapie leitet sich aus dem lateinischen „gemma“ ab, was so viel wie Knospe, aber auch Edelstein, Auge oder Knopf bedeutet.

Die Gemmotherapie entstand in den 1950er Jahren durch die Forschung des belgischen Arztes Pol Henry. Er begann systematisch das Embyonalgewebe zu untersuchen und erkannte die Korrelation zwischen dessen lebendigen Kräften und ihrer therapeutischen Wirkung. Daraus formulierte er das Konzept der Phytoembryotherapie. Dieses Modell wurde in der Folge von weiteren Ärzten und Wissenschaftlern übernommen und um neue Aspekte erweitert: Netien und Combet - Wachstumsfaktoren, Nebel - Drainage, Te`tau - klinische und homöopathische Grundlagen.

Heute ist die Gemmotherapie eine auf wissenschaftlichen und klinischen Grundlagen beruhende Therapieform.

 
Frau Ulrike Völker im Beratungsgespräch zu Wechseljahresbeschwerden mit einer Klientin.

Je nach Beschwerdebild, empfiehlt sich meist eine Kombination mehrer Therapieformen, um wieder „ins Lot“ zu kommen.

Ich berate Sie ausführlich und in aller Ruhe, sodass wir gemeinsam die für Sie beste Behandlung finden.